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Consistency models learn functions that map points along a probability-flow trajectory to a shared endpoint, enabling generation in one or a few evaluations in the studied settings.
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Consistency Models introduces a function that is consistent along probability-flow ODE trajectories, allowing direct mapping from noise to data. The paper presents distillation and standalone training, and demonstrates one- and few-step generation plus zero-shot inpainting, colorization and super-resolution. Latent Consistency Models apply the idea to latent diffusion models. Reported quality and step counts are specific to the datasets and settings evaluated.
A consistency function maps different noisy points on one trajectory toward the same clean endpoint.
Consistency distillation trains from a pretrained diffusion trajectory.
Standalone consistency training learns the consistency relation without a pretrained teacher.
Latent Consistency Models apply consistency-style distillation in latent space for few-step image synthesis.
Compare consistency-based samplers with diffusion baselines at matched compute and quality. Track the number of network evaluations and errors under each setting. The cited papers do not establish one-step generation as universally equivalent to long diffusion sampling.
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Consistency models learn functions that map points along a probability-flow trajectory to a shared endpoint, enabling generation in one or a few evaluations in the studied settings.
Die Standarddiffusion verläuft Schritt für Schritt auf dem Weg von Rauschen zu Daten, was die Generierung verlangsamt. Konsistenzmodelle zielen darauf ab, dies in einem oder mehreren Schritten zu erreichen.
Selbstkonsistenz bedeutet, dass jeder verrauschte Punkt entlang der Flugbahn auf die identische endgültige saubere Probe abgebildet wird, was einen direkten Sprung zum Ergebnis ermöglicht.
Zum Zeitpunkt Null sind die Daten bereits sauber, daher ordnet die Konsistenzfunktion sie sich selbst zu, der Identitätsbedingung, die das Training verankert.
Durch die Konsistenzdestillation wird das neue Modell trainiert, die Endpunkte der Diffusions-ODE zu reproduzieren, wodurch ein schneller Sampler mit wenigen Schritten entsteht, ohne dass ein Training von Grund auf erforderlich ist.
Ein EMA-Zielnetzwerk liefert stabile Ziele am benachbarten (weniger verrauschten) Punkt und verhindert so einen Zusammenbruch des Trainings.
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